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Transfer-Leitfaden

Der Einsatz und die Nutzung von Brennstoffzellen-Heizgeräten ist eine erfolgversprechende Strategie zur Reduzierung des Energiebedarfs und zur Minderung von Emissionen. Brennstoffzellen-Heizgeräte drängen sich in der Haustechnik auf, wenn z.B. folgende Voraussetzungen und Bedingungen erfüllt sind bzw. verfolgt werden:

  • Es existiert eine Infrastruktur für Erdgas, die in der Haustechnik von 1-Familienhäuser bzw. –wohnungen zu nutzen ist.
  • Es besteht ein Bedarf an Wärme und Strom, der in der gekoppelten Erzeugung äußerst energieeffizient verwendet werden kann.
  • Energiepolitisch wird eine dezentrale und Verbraucher orientierte Versorgung mit Wärme und Strom favorisiert.

Wenn dem so ist, wird vom Projekt FCCHP der Einsatz von Brennstoffzellen-Heizgeräten in möglichst vielen europäischen Ländern empfohlen. Eine wesentliche Voraussetzung dafür besteht allerdings in der Qualifizierung des Personals, für das in FCCHP Zielgruppen spezifische Blended Learning-Angebote in der Aus- und Weiterbildung zu Brennstoffzellen-Heizgeräte erfolgreich erprobt und umgesetzt wurden. Wie die FCCHP-Materialien und -Erfahrungen in anderen Ländern zur Anwendung kommen können, wird mit dem „Transfer-Leitfaden“ dargestellt.

 


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Handreichung

In FCCHP wurden umfängliche Erfahrungen in der Aus- und Weiterbildung zu Brennstoffzellen-Heizgeräten (BZH) gemacht. Es wird erwartet, dass für BZH ein Qualifizierungsbedarf entsteht, da die Nachfrage nach Brennstoffzellen-Heizgeräten zum einen aufgrund des Markteintritts, zum anderen durch landesspezifische und auch europäische Förderungen in den nächsten Jahren einsetzt und nun befriedigt werden muss.

Es wird empfohlen, frühzeitig zu klären, ob Brennstoffzellen-Heizgeräte in dem Land der daran interessierten Einrichtung der beruflichen Aus- und Weiterbildung unter den dort gegebenen Voraussetzungen und Bedingungen eine Alternative zur vorhandenen Energieversorgung mit Wärme und Strom sind. Weitere Informationen finden Sie in der nebenstehenden Handreichung.


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