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09.01.2016: Netzwerk FC CHP – der Anfang ist gemacht!

Im FC CHP-Antrag heißt es, dass im letzten Drittel der Projektlaufzeit in jedem Partnerland Netzwerke entstehen sollen, die auf den zukünftigen Aus- und Weiterbildungsbedarf zu Brennstoffzellen-Heizgeräten vorbereiten. Hierfür ist kein einheitliches Muster vorgegeben: Die Umsetzungen sollen in einem angemessenen Verhältnis zu Größe und Klimabedingungen des Landes sowie der bestehenden energiepolitischen Interessenlage an Brennstoffzellen-Heizgeräten erfolgen.

Für Deutschland sind Brennstoffzellen-Heizgeräte bei der Gestaltung der Energiewende wichtig, um die Versorgungsunsicherheiten durch Strom aus Wind und Sonne zu meistern. Da in Deutschland auf Grund der Wetterbedingungen auch der Bedarf an Wärme groß ist, wird von einer entsprechenden Nachfrage nach Brennstoffzellen-Heizgeräten ausgegangen. Daher wird von den deutschen Partnern im Projekt eine deutschlandweite Abdeckung mit vier bis fünf Standorten angestrebt. Der Anfang wurde nun gemacht: Neben Osnabrück ist seit Mitte Dezember 2015 das Elektro Technologie Zentrum (etz) in Stuttgart Partner im Netzwerk FC CHP. Informationen zum etz finden Sie hier.