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Prototyp einer neuen Generation von SOFC-Brennstoffzellen-Heizgeräten Quelle: Hexis AG

 

 

Logo BundesregierungQuelle: styleguide.bundesregierung.de

 

 

Aggregat Quelle: European Fuel Cell GmbH

 

2006

Nach dem Ausstieg des Sulzer Konzerns aus den Brennstoffzellenaktivitäten wird die Sulzer Hexis AG per 01.01.2006 von einer Schweizer Stiftung übernommen.

Unter dem Namen „Hexis AG“ wird die Entwicklung und anschliessende Markteinführung der Brennstoffzellen-Heizgeräte weitergeführt.


 

 

 

2006

Die Bundesregierung und die Industrie stellen in den kommenden 10 Jahren jeweils 500 Millionen Euro für die Förderung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in einem nationalen Innovationsprogramm zur Verfügung.
Ziel des Innovationsprogramms ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle in großen Public Private Partnership (PPP)-Demonstrationsvorhaben erheblich zu verstärken. Brennstoffzellen in der Hausenergieversorgung können ebenfalls mit diesem Programm unterstützt werden. Damit kann ein weiterer Schritt in Richtung Marktreife der Brennstoffzellenheizgeräte gegangen werden.

 

2006

Die european fuel cell GmbH aus Hamburg startet 2006 einen Feldtest mit 15 Brennstoffzellen-Heizgeräten des Typs  BETA 1.5. Bis Ende 2006 wurden alle efc-Aggregate erfolgreich in Betrieb genommen.  Im Praxisbetrieb erzeugen sie z.B. im schottischen Eyemouth, in der Gemeinde Schiltach, Baden-Württemberg, im Zentrum für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik der Handwerkskammer Hamburg (ZEWU) und in einem Mehrfamilienhaus des Eisenbahnbauvereins in Hamburg dezentral Strom und Wärme. In Zusammenarbeit mit den Energieversorgern EnBW,  MVV , TWL wurden weitere Anlagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in Betrieb genommen.