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Johann W. DöbereinerQuelle: stck.xchng

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jöns Jakob BerzeliusQuelle: stck.xchng

 

 

 

 

 

 

 

 

Luigi GalvaniQuelle: stck.xchng

 

1780

Luigi Galvani (1737-1798) formuliert zum ersten Mal die Annahmen, chemische Energie könne direkt in elektrische Energie umgewandelt werden, und dieser Prozess sei umkehrbar. Diese Theorie der elektrochemischen Umwandlung wird Grundlage der späteren Entwicklung von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren.

 

 

 

 

1820

Johann W. Döbereiner (1780-1849) entwickelt den ersten katalytischen Wasserstoffbrenner („Döberei-ners Feuerzeug"). Der Brenner besteht aus einem Glasgefäß, in dem verdünnte Schwefelsäure mit Zink zu Wasserstoff und anschließend an einem Platinschwamm als Katalysator mit Luftsauerstoff zu Wasser reagiert.

Die Reaktionswärme (25 bis 500 °C) nutzt Döberei-ner für Heizzwecke. Dieser erste katalytische Bren-ner findet wegen seiner hohen Kosten keine techni-schen Anwendungen. Heute werden katalytische Brenner im Freizeitbereich (Camping-Heizgeräte) eingesetzt.

 

1835

Jöns Jakob Berzelius (1779-1848) führt den Begriff der „Katalyse" - kata (griechisch) hinunter und lyein (griechisch) lösen - ein und legt die Grundlagen für die heutige Forschung. Katalysatoren beschleuni-gen in der Brennstoffzelle die kontrollierte Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff.